Blattschuss oder wo ein Wild für One-Shot-Tötungen zu erschießen ist

Die meisten Jäger haben gelernt, auf Herz und Lunge zu zielen, aber das ist nicht Ihre einzige Möglichkeit.

Beim Schießen geht es um mehr als nur um das Zielen hinter die Schulter.
Ein Tier mit einem einzigen Schuss zu töten, ist das Ziel jedes verantwortungsbewussten Jägers. Den meisten von uns wurde beigebracht, eine Kugel mit dem Blattschuss oder Kammerschuss, das Herz und die Lunge, zu treffen. Aber sollten wir auf etwas anderes zielen? Wir fragten eine Reihe von Jäger, jenen Scharfschützen, deren Beruf es erfordert, Hirsche schnell zu töten, nach ihren Ansichten über das Platzieren von Kugeln. Ihr Rat, der im Folgenden näher erläutert wird, lautet: „Es kommt darauf an.“ Von Entfernung, Geschossart, Schussfähigkeit und sogar von der Fleischrückhaltung.

Was ist ein Blattschuss?

Ein Blattschuss ist ein effizienter Schuss, der die Kammer im Bereich der Schulterblätter, d.h. durch die oberen Vorderbeine trifft. Die Kammer ist die Brust des Wildes. Streng genommen versucht der Jäger aber nicht durch die Vorderläufe zu treffen, sondern direkt hinter den Vorderläufen, um wertvolles Wild nicht von den Vorderläufen aus zu zerstören. Aus diesem Grund wird der Kammerschuss oft als Kammerschuss bezeichnet.

Der Kammerschuss ist deshalb so wirksam, weil er drei Hauptteile des Körpers des Hirsches zerstört. Zuerst trifft das Geschoss das Schulterblatt, was zu einer sofortigen körperlichen Behinderung des Rehs und zu einem sofortigen Absturz auf den Boden führt. Zweitens zerstört das Geschoss den Plexus brachialis, der ein Hotspot um das Schulterblatt herum von Nerven, Muskeln, Venen und Sehnen ist.

Die Zerstörung des Plexus brachialis führt in der Regel zu einer Lähmung. Schliesslich sollte die Kugel beide Lungenflügel durchschlagen, wodurch das Leben der Hirsche schnell und effektiv beendet wird. Alle Jäger sollten sich bemühen, jeden Hirsch, auf den sie schießen, mit einem solchen Treffer zu treffen. Es wird spekuliert, dass die meisten Jäger dazu neigen, hinter der Schulter auf den lebenswichtigsten Bereich der Lunge und des Herzens zu zielen. Dieser Schuss tötet das Reh effektiv, aber er wird nicht so schnell und plötzlich wie der Schulterschuss sein.

Als ein Wort der Warnung beschweren sich jedoch einige Jäger, dass der Blattschuss mehr Fleisch beschädigt. Die Meinungen gehen auseinander, denn einige sagen, dass der Fleischverlust in der Schulter nur zwei bis fünfzehn Pfund betragen kann.

Gehirnschuss

Eine Kugel im Gehirn setzt das Tier sofort außer Gefecht; der Tod folgt in Sekundenschnelle.

Zweite Option: Ein Schuss ins Gehirn von der Seite. Drittens: Ein Schuss knapp unterhalb der Hinterseite des Schädels in die ersten vier Halswirbel der Wirbelsäule.

Die Hirsche fallen sofort um. Herz- und Lungenfunktionen hören auf. Sie verlieren das Bewusstsein und sterben in acht bis 12 Sekunden.

Der Doppel-Schulter-Schuss

Seine erste Wahl war der Doppelschulter-Schuss, bei dem eine .308er-Patrone auf einer Seite in ein Schulterblatt eindrang und durch den Körper und in das ferne Schulterblatt einschlug.

Viele Jäger empfehlen die Platzierung, die die meisten von uns als Heranwachsende gelernt haben, den Blattschuss durch den Herz-Lungen-Bereich, wobei der Hirsch auf der Breitseite steht. Selbst wenn man ein paar Zentimeter daneben steht, trifft man immer noch lebenswichtige Organe. Aber selbst mit einem soliden Treffer läuft ein ordentlicher Prozentsatz der Rehe davon, was von den Jägern verlangt, dass sie einer Blutspur folgen, um das Tier zu finden.

Wo schießen

Hohe Schulter Vorteile: Der ultimative Schock- und Ehrfurcht einflößende Schuss. Ein großes, sich schnell bewegendes Geschoss bricht die Wirbelsäule, schließt das Nervensystem kurz, bricht Rippen und verankert einen Hirsch mit Autorität.

Nachteil: Die für diesen Schuss am besten geeigneten, volatilen, umstürzenden Kugeln beschädigen viel Fleisch, von der Schulter über den Hals bis zum oberen Rückengurt. Es ist außerdem leicht, beim Zielen hier hoch zu verfehlen.

Herz-Lungen-Vorteile: Eine großzügige Zielscheibe bietet ein gewisses Maß an Vergebung, d.h. man muss nicht zielgenau sein, um einen Hirsch zu töten. Dieser Schuss verursacht massive Blutungen, so dass die Blutspur normalerweise leicht zu finden und zu verfolgen ist.

Nachteil: Wenn Sie nur einen Teil einer einzelnen Lunge abschneiden, kann sich der Hirsch erholen. Hinzu kommt, dass Rehe mit diesem Schuss nicht immer sofort zu Boden gehen, was bedeutet, dass man oft einer Blutspur folgen muss. Leuchtkugeln, die von einer Rippe oder einem Schulterknochen abfeuern, sind nicht immer tödlich.

Vorteile des Gehirnshots: Ein Reh stirbt sofort, wenn sein Gehirn direkt getroffen wird. Außerdem geht bei einem Kopfschuss nur sehr wenig Fleisch verloren. Nachteil: Das Gehirn ist ein winziges Ziel, und es ist leicht, den Hirsch ganz zu verfehlen oder, schlimmer noch, ihn durch den Kiefer zu verletzen.

Vorteile des Halseshots: Eine korrekt platzierte Kugel tötet mit einem massiven Schock für das Rückenmark und die Wirbel und beschädigt dabei nur sehr wenig Fleisch.

Nachteil: Der lebenswichtige Bereich bei einem Nackenschuss ist ziemlich klein. Wenn Sie tief treffen, verletzen Sie einen Hirsch mit sehr geringen Heilungschancen. Außerdem lähmt dieser Schuss oft nur ein Reh, so dass ein zweiter Schuss oder ein Kehlenschlitz erforderlich ist, um die Arbeit zu beenden.

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