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Die Afrikanische Schweinepest auf dem Vormarsch


Seit Monaten wütet nordöstlich der österreichischen Grenze eine Seuche, die eine große Gefahr für die heimischen Schwarzwildbestände in Österreich darstellen kann: die Afrikanische Schweinepest. Zu diesem Thema dürfen wir den Veterinärmediziner Dr. Peter Paulsen im Studio begrüßen.

Die Afrikanische Schweinepest ist eine Viruserkrankung, die sowohl Haus- als auch Wildschweine mit weitreichenden wirtschaftlichen Konsequenzen betreffen kann.

Die Krankheit ist weder für den Menschen noch für den Hund gesundheitsgefährdend, dennoch spielt der Mensch als Ausbreitungsquelle eine entscheidende Rolle, denn in luftgetrockneten Würsten kann sich der Virus über mehrere Monate erhalten.

Aufgrund der Tatsache, dass die ASP mittlerweile die Tschechische Republik erreicht hat, wurde jetzt auch schon in Niederösterreich, nördlich der Donau, ein Kontrollgebiet festgelegt, um die Krankheit so rasch wie möglich zu erkennen und dagegen vorzugehen. Auch die Jäger wurden schon dazu aufgerufen einige Maßnahmen an erlegten oder verendet aufgefundenem Schwarzwild zu vollziehen.

Im Studio erläutert Dr. Peter Paulsen auch die weiteren Schritte, falls sich die ASP weiter ausbreitet: welche Gegenmaßnahmen wurden bereits vorbereitet? Wie können die Jäger einer Ausbreitung der Seuche entgegen wirken?

Weiterführende Informationen und eine Anlaufstelle rund um die Afrikanische Schweinepest finden Sie auch auf der Homepage des Ministeriums für Frauen und Gesundheit: https://www.bmgf.gv.at/home/Presse/Pressemeldungen/Afrikanische_Schweinepest_BMGF_setzt_Vorsorgemassnahmen
2017-12-01

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